Weißer Rettich – auch Daikon genannt – ist ein Wurzelgemüse, das in der asiatischen Küche weit verbreitet ist und weltweit immer beliebter wird. Mit seiner knackigen Konsistenz, dem milden, pfeffrigen Geschmack und dem hohen Wassergehalt wird Daikon oft roh, eingelegt, gekocht oder in Suppen verzehrt. Doch abgesehen vom Geschmack: Wie wirkt sich der Verzehr von weißem Rettich tatsächlich auf die Gesundheit aus? Die Antwort hängt von der verzehrten Menge, der Zubereitungsart und dem individuellen Gesundheitszustand ab.
Nährwertprofil
Weißer Rettich ist kalorienarm, aber reich an wichtigen Nährstoffen. Eine typische Portion liefert Vitamin C, Kalium, Folsäure, Ballaststoffe sowie geringe Mengen an Kalzium und Magnesium. Er enthält außerdem natürliche Pflanzenstoffe wie Antioxidantien und Verdauungsenzyme. Da er zu etwa 90–95 % aus Wasser besteht, spendet er Feuchtigkeit und sättigt, ohne viele Kalorien zu liefern, was ihn bei Diäten zur Gewichtskontrolle beliebt macht.